3D Supply mit neuer Aktion
// April 28th, 2010 // 14 Comments » // Gewinnspiele
3d Supply ist wieder auf der Jagd nach Links... und Blogger auf der Jagd nach T-Shirts. Über den Blog von Adrian Sauer bin ich auf die neue Aktion gestoßen und möchte mich gleich mal anschließen. Bei der Aktion kann sich der geneigte Blogger ein T-Shirt im Wert von maximal 20 Euro aussuchen, sofern bestimmte Voraussetzungen (siehe Link weiter oben) erfüllt werden.
Als Wunschmotiv habe ich mir das Logo von Cyberdyne Systems ausgesucht. Schön dezent aber auch geekig. ![]()
RIP Jan
// April 28th, 2010 // No Comments » // Allgemein
Vergangenen Samstag schrieb mich Fastjack an, dass Jan gestorben sei.
Ich habe Jan im Sommer 2001 während eines Praktikums kennengelernt. Während ich damit beschäftigt war, ABEs für Felgen in eine Datenbank zu hacken, schubste Jan mich, freundlich aber bestimmt, in die Linux Ecke. Während ich bis dato eigentlich nur mit Windows zu tun hatte, kompilierte ich mit ihm zusammen meinen ersten Debian-Kernel auf einem 486er.
Zu Beginn meiner Ausbildung nahm ich Jan anfangs häufiger mit in die Berufsschule, bis er dort seinen Abschluss machte. Bis auf das ein oder andere Treffen, bei welchem er mir seine neueste Lieblingsmusik vorspielte, verlor man sich leider aus den Augen.
Jan war bis zu seinem Tod Projektleiter des Chakra Projekts. Chakra ist eine schnelle, benutzerfreundliche und mächtige Live CD auf Basis von KDE und Arch Linux.
Herzliches Beileid an seine Freunde und Familie.
RIP Jan
Leichtsinnige Passwort-Verwaltung bietet Angriffsfläche für Cyberkriminelle
// January 11th, 2010 // 42 Comments » // IT, Kaspersky, Security
Mit dem Kaspersky Password Manager verwalten Anwender ihre Passwörter sicher, einfach und bequem
Moskau/Ingolstadt, 07. Januar 2010 – So gut wie jeder Internetanwender nutzt regelmäßig Dienste wie E-Mail, Instant Messaging, Online-Banking oder soziale Netzwerke, für die er sichere Passwörter benötigt. Da viele Anwender für diese Dienste die selben Passwörter verwenden, laufen sie Gefahr, dass ihre Daten beziehungsweise ihre Online-Identität von Cyberkriminellen missbraucht werden. Kaspersky Lab unterstützt Internetanwender mit seinem neuen Password Manager bei der Verwendung sicherer Passwörter und schützt digitale Identitäten.
Laut einer Studie von Microsoft [1] nutzt der durchschnittliche Anwender bis zu 25 Online-Dienste. In der Regel greift er pro Tag auf acht Online-Dienste zu, die eine Registrierung per Passwort verlangen. Viele Programme, einschließlich Web-Browser, speichern oft unbemerkt vom Nutzer persönliche Informationen, die so ein Einfallstor für bösartige Angriffe sind.
Der Kaspersky Password Manager gewährleistet die Sicherheit von Passwörtern, die beim Zugang zu Webseiten und Windows-Anwendungen verwendet werden. Das Programm speichert alle Passwörter, Benutzernamen und andere vertrauliche Daten in einer verschlüsselten Datenbank, auf die über ein Master-Passwort zugegriffen werden kann. Wurde das Master-Passwort eingegeben, werden per Mausklick automatisch der Benutzername und das Passwort in das entsprechende Login-Feld eingesetzt. Nutzer haben damit einfachen, schnellen und sicheren Zugang zu ihren Anwendungen. Zudem können sich Anwender auch über Bluetooth- oder USB-Anschlüsse sowie per Handy authentifizieren. Die manuelle Eingabe des Master-Passworts wird so überflüssig.
Überprüfen des Patchstands von Kaspersky Anti-Virus Produkten über das Administration Kit
// January 8th, 2010 // 2 Comments » // IT, Kaspersky, Security, Tutorials
Um den Patchstand der Anti-Virus Produkte (z.B. Kaspersky Anti-Virus für Windows Workstation MP4, Network Agent
mit dem Administration Kit zu überprüfen, kann beim Administration Kit 8 das "Protokoll über Versionen von Kaspersky-Lab-Anwendungen" genutzt werden. Allerdings müssen hier noch weitere Optionen aktiviert werden.
Dazu öffnet man die Eigenschaften des Protokolls und wechselt auf den Reiter "Details" und klickt dort auf den Button "Hinzufügen":
Mit gekaperten Rechnern bares Geld verdienen! Wer hinter dem erfolgreichen Geschäftsmodel Botnetze steht
// January 7th, 2010 // 7 Comments » // IT, Kaspersky, Security
Moskau/Ingolstadt, 07. Januar 2009 – Kaspersky Lab veröffentlicht einen neuen Hintergrundartikel mit dem Titel „Ökosystem Botnetze“, verfasst von Vitaly Kamluk, Leiter des Research Centers von Kaspersky Lab EEMEA. Dabei beschreibt der Autor zwei Gruppen, die innerhalb des Ökosystems Botnetz entscheidende Positionen einnehmen: die Entwickler und Anbieter von Schadcode sowie deren Kunden. Auf der einen Seite entwickeln und verschlüsseln Kriminelle schädlichen Code und sorgen mit so genannten Garanten-Leistungen, Bullet-Proof-Hosting-Services, der Umleitung des Traffic und Browser-Exploits für die Grundlage eines funktionierenden Botnetzes. Auf der anderen Seite stehen die Kunden von Botnetzen und illegalen Dienstleistungen: Kreditkartenbetrüger, Spammer sowie Erpresser machen mit Botnetzen bares Geld, zum Beispiel über Angriffe auf Internetanwender oder dem Missbrauch von Nutzerdaten. Das Fazit des Autors lautet: Botnetze nehmen eine Schlüsselfunktion in der cyberkriminellen Wirtschaft ein. Denn sie treiben die Entwicklung illegaler Cyber-Dienstleistungen voran. Zudem ist ein großer Teil der Cyberkriminellen auf gut ausgebaute Botnetze angewiesen, wie etwa Kreditkartenbetrüger und Spammer.
Der Hintergrundartikel „Ökosystem Botnetze“ ist unter http://www.viruslist.com/de verfügbar. Weitere aktuelle Nachrichten über Kaspersky Lab erhalten Sie auch unter http://twitter.com/Kaspersky_DACH.
Die große Blogger-Umfrage zum Thema Handys und Smartphones und deren Entwicklung
// January 6th, 2010 // 7 Comments » // IT, PocketPC, iPhone
Über Gilly bin ich auf die große Blogger-Umfrage zum Thema Handys und Smartphones und deren Entwicklung auf m4gic.net aufmerksam geworden. Hier nun meine Antworten auf die Fragen:
1. Welche Handys/Smartphones besitzt du?
Ich besitze derzeit ein iPhone 3GS und ein MDA Vario III (HTC TyTN II / HTC Kaiser)
2. Wann hast du dein erstes Mobiltelefon gekauft?
Das müsste im Jahr 2000 gewesen sein. Das war ein Alcatel mit einer PrePaid-Karte
3. Wie viele Handys/Smartphones hast du seither besessen?
Ich bin mir nicht ganz sicher, aber ich meine, es müssten fünf gewesen sein.
4. Wie häufig wechselst du dein Handy/Smartphone?
Normalerweise wechsele ich das Handy / den PDA alle zwei Jahre, wenn der Vertrag ausläuft und die Verlängerung ansteht.
Magix Music Cleaning Lab 2008 und andere ältere Programmversionen unter Windows 7 installieren
// January 6th, 2010 // 1 Comment » // IT, Tutorials
Nachdem ich gerade feststellen durfte, dass sich Magix Music Cleaning Lab 2008 aufgrund eines Fehlers nicht unter Windows 7 installieren lässt, habe ich ein wenig gesucht und bin auf die Lösung gestoßen.
Scheinbar ist in der Installationsdatei (MSI-Paket) eine Überprüfung der Betriebssystemversion enthalten. Aufgrund dessen, dass Magix Music Cleaning Lab 2008 bereits vor der Veröffentlichung von Windows 7 verkauft und ausgeliefert wurde, war dieses Betriebssystem noch nicht bekannt und daher schlägt die Installation fehl. Der Trick ist hierbei, den Kompatibilitätsmodus von Windows 7 zu aktivieren. Dazu öffnet man die Dateieigenschaften der setup.exe:
und aktiviert unter dem Reiter "Kompatibilität" die Option "Programm im Kompatibilitätsmodus ausführen für:" und wählt im Dropdown-Feld "Windows Vista (Service Pack 2) aus:
Anschließend lässt sich die Installation wie gewohnt und ohne Probleme durchführen.
Batch-Script zum rekursiven Löschen von Dateien und Verzeichnissen
// January 5th, 2010 // 3 Comments » // IT, Tutorials
Aufgrund eines aktuellen Anlass (Servus Michi
), habe ich mich gerade mal daran gemacht ein Batchscript zu schreiben, mit dem man Dateien und Verzeichnisse unterhalb eines anzugebenden Pfades löschen kann. Viele nutzen hierfür einfach den DOS-Befehl "RD". Dieser löscht jedoch das angegebene Verzeichnis selbst mit. Mir war es jedoch wichtig, dass das angegebene Verzeichnis bestehen bleibt.
Zu Beginn wird das entsprechende Verzeichnis in eine Variable geschrieben, um das Script schnell für andere Arbeiten anzupassen. Alternativ kann natürlich mit der Übergabe von Parametern gearbeitet werden. Als nächstes wird eine FOR-Schleife abgearbeitet, bei der zuerst alle Unterverzeichnisse aufgelistet und diese dann mitttels RD rekursiv gelöscht werden. Damit sind die Verzeichnisse bereits erledigt. Danach werden mit dem Befehl DEL noch die im Verzeichnis selbst enthaltenen Dateien gelöscht und der Ordner ist leer.
Hier das Script:
set deldir=C:\xxx\yyy\zzz
for /F "Tokens=*" %%i IN ('Dir /AD /B "%DELDIR%"') DO RD /Q /S "%DELDIR%\%%i"
del /F /S /Q "%DELDIR%\*.*"Über Feedback oder Verbesserungsvorschläge in den Kommentaren freue ich mich.






