Fehler beim Wählen – Schreib Dich nicht ab!
// July 2nd, 2009 // 2 Comments » // Allgemein
Bedarf eigentlich keines weiteren Kommentars
me vs. Wordpress 2.8 – Teil 5
// July 1st, 2009 // 1 Comment » // Blog / Website
Eigentlich ist "vs. Wordpress 2.8" nicht ganz korrekt. Dieser Artikel bezieht sich nicht explizit auf Wordpress 2.8 sondern auf Wordpress im Allgemeinen.
Ich habe kürzlich festgestellt, dass in meinem Administrationsbereich kaum noch Grafiken angezeigt wurden und habe dies mit dem Update auf WP 2.8 in Verbindung gebracht. Insbesondere ist mir das bei den Icons des integrierten TinyMCE aufgefallen, mit dem man die Artikel schreibt oder editiert. Doch der Fehler lag weder bei Wordpress, noch bei einem der vielen Plugins, die ich einsetze.
Vor einiger Zeit habe ich einen Code in die .htaccess eingefügt, der Fremdverlinkung von meinen Grafiken unterbinden soll (gefunden auf 10 Ways to Speed up Your WordPress Blog - Punkt 7).
#disable hotlinking of images with forbidden or custom image option RewriteEngine on RewriteCond %{HTTP_REFERER} !^$ RewriteCond %{HTTP_REFERER} !^http://(www\.)?feldstudie.net/.*$ [NC] RewriteRule \.(gif|jpg)$ - [F] #RewriteRule \.(gif|jpg)$ http://www.feldstudie.net/stealingisbad.gif [R,L]
Leider habe ich dabei nicht bedacht, dass der wp-admin Bereich über https läuft und daher der Zugriff auf die Grafiken von https://www.feldstudie.net geblockt wird. Aus diesem Grund muss die Zeile
RewriteCond %{HTTP_REFERER} !^http://(www\.)?feldstudie.net/.*$ [NC]
so geändert werden, dass auch Verbindungen der Domain über https als ok gelten. Daher habe ich die o.g. Zeile durch folgende ersetzt:
RewriteCond %{HTTP_REFERER} !^http(s)?://(www\.)?feldstudie.net/.*$ [NC]
Damit läuft nun alles reibungslos
Kaspersky – Technologie für Kampf gegen immer ausgeklügeltere Malware
// June 30th, 2009 // No Comments » // IT, Kaspersky, Security
Kaspersky Lab hat erneut eine seiner Technologien erfolgreich in den USA patentieren lassen. Sie erkennt und löscht erkannte Malware und entfernt jegliche Spuren, die der Schadcode auf dem PC hinterlassen hat. Das patentierte System kumuliert automatisch Statistiken von Programmen und deren Aktivitäten. Die Informationen werden dabei aus Eventlogs, Systemscans und Aufzeichnungen über gesperrte Files gebildet. So können Malware identifiziert und Skripts zum Löschen der gefundenen Bedrohungen automatisch generiert werden. Im Ergebnis liefert die Technologie eine detaillierte Analyse des Systems und ist damit das richtige Handwerkszeug im Kampf gegen immer raffinierter werdende Bedrohungen.
Die vollständige Meldung kann unter www.kaspersky.com/news in Englisch eingesehen werden. Weitere aktuelle Nachrichten über Kaspersky Lab erhalten Sie auch unter http://twitter.com/Kaspersky_DACH.
me vs. Wordpress 2.8 – Teil 4
// June 28th, 2009 // 1 Comment » // Blog / Website
So, ich habe heute den mutigen Entschluss gefasst, nochmal das Update auf die Version 2.8 von Wordpress zu wagen. Nach einem kompletten Backup des httpdocs-Verzeichnisses und der Datenbank, hab ich sämtliche Plugins deaktiviert, das automatische Upgrade durchgeführt und die Plugins erneut aktiviert.
Bis jetzt schaut es eigentlich ganz gut aus. Mittlerweile wurden scheinbar alle Plugins einem Update unterzogen und das Theme wurde nach einigen Protesten 2.8-ready gemacht. Einzig scheint die Sidebar etwas zu zicken, aber das bekomme ich auch noch hin.
Kaspersky – Sommerzeit ist drahtlose Zeit, doch die Gefahr lauert an jeder Ecke
// June 27th, 2009 // 1 Comment » // IT, Kaspersky, Security
Passend zur Sommerzeit präsentiert Kaspersky Lab eine Analyse seines Virus-Analysten Christian Funk mit dem Titel „Sommerzeit – drahtlose Zeit“. Der Artikel befasst sich mit den Gefahren der WLAN-Nutzung sowie UMTS als möglicher Alternative beim drahtlosen Internetzugang.
Immer mehr Anwender nutzen vermehrt Wi-Fi-Spots, um online zu gehen – vor allem in der Urlaubszeit. Neben den Vorteilen wie erhöhter Flexibilität, birgt drahtloses Surfen aber auch etliche Gefahren. Vor allem der Diebstahl vertraulicher Informationen steht ganz oben auf der Liste der Cyberkriminellen. Nach Aussage von Christian Funk sind Wi-Fi-Netzwerke durch so genannte Man-in-the-Middle-Angriffe verwundbar. Dabei hacken Cyberkriminelle den Kommunikationskanal und verschaffen sich Zugang zu allen dort übermittelten Informationen. Derartige Attacken zielen auf Logins und Passwörter, Kreditkarteninformationen oder andere vertrauliche Informationen ab.
Mobile Nutzer, die keinen Server für ihr privates oder geschäftliches Virtual Private Network (VPN) nutzen können, greifen oft auf Services zurück, die mittlerweile überall verfügbar sind. Die Nutzung virtueller Netzwerke ist dabei eine effektive Methode, um Wi-Fi-Daten zu entschlüsseln und zu tunneln. Dabei gibt es durchaus Alternativen zum drahtlosen Surfen: UMTS, vor geraumer Zeit in aller Munde, ist eine mobile 3G-Telekommunikationstechnologie, die optimierte Authentifizierungs-Algorithmen unterstützt. Die dafür benötigte UMTS-Abdeckung beträgt bei den meisten europäischen Städten 90 Prozent und auch die Preise sind mittlerweile durchaus wettbewerbsfähig.
Christian Funk weist abschießend auf die Wichtigkeit eines effektiven und komplexen Schutzsystems auf dem Computer hin. Hierbei sei neben einem Antiviren-Scanner vor allem auch eine Firewall und ein Modul zur Filterung der Anwendungsaktivität wichtig.
[fail] – Informatiker sind pädophil und drogensüchtig
// June 24th, 2009 // 11 Comments » // Allgemein
Bedarf keines weiteren Kommentars:
Logiprint – Stark im Ausdruck
// June 23rd, 2009 // 1 Comment » // Allgemein
[Trigami-Anzeige] Auch in der Zeit von Sozialen Netzwerken, Poken und .tel-Domains sind Visitenkarten ein wichtiger Bestandteil, wenn es um das Knüpfen neuer Kontakte geht. So kommt es wohl sowohl bei Bewerbungsgesprächen als auch bei Geschäftsabwicklungen merkwürdig rüber, wenn man den Gegenüber fragt, ob man nicht seine Poken synchronisieren möchte. Alternative ist hier eben immer noch die gute alte Visitenkarten.
Logiprint ist die zweitgrößte Internetdruckerei Europas und hat sich auf das Drucken von Visitenkarten spezialisiert. logiprint produziert täglich mehrere tausend Visitenkarten für Kunden aus ganz Europa. Im Übrigen ganz ohne Werbehinweis und professionell in Offsetqualität gedruckt.
Doch neben Visitenkarten stehen auch andere Produkte zur Individualisierung und Bedruckung zur Verfügung. Die Produktpalette von logiprint umfasst u.a. Briefbögen, Einladungskarten, Prospekte & Flyer, T-Shirts, Abizeitungen & Abibücher, Folienbeschriftungen & Fahrzeugbeschriftungen und Wandkalender.
Die Bestellung erfolgt ganz einfach in drei Schritten: Produkt auswählen, Produkt gestalten, Produkt bestellen.
Um das Layout zu individualisieren kann bei dem Design aus Kategorien, wie z.B. Architektur & Gebäude, Computer, Essen & Trinken, Fantasy, immobilien, Kunst Musik und Sport & Fitness gewählt werden.
Um die Visitenkarten zu personalisieren stehen einem neun Felder für Informationen (Titel, Name, Telefon, etc.) zur Verfügung.
Im letzten Schritt vor der Bestellung können noch diverse Optionen gewählt werden. So hat man die Möglichkeit die Menge der zu bestellenden Visitenkarten zu ändern (500, 1000, 1500), ein Visitenkartenetui für 5,90€ hinzu zu fügen, die Papierart der Karten zu ändern oder die Herstellungszeit der Visitenkarten über eine Expressbestellung für 25,00€ zu verkürzen.
Als Zahlungsoptionen stehen Rechnung, Kreditkarte, Nachnahme, PayPal, Click&Buy, Vorkasse und Lastschrft zur Auswahl, so dass für jeden etwas dabei sein sollte. Ich als PayPal-Jünger freue mich natürlich sehr über diese Option.
Geliefert wird mit DPD, so dass Lieferung an Postfächer oder Packstationen leider nicht möglich ist.
1939 – 2009 und man will immer noch Bücher verbrennen…
// June 22nd, 2009 // No Comments » // Allgemein
Zu meinem ersten Gastbeitrag hier auf feldstudie.net erlaube ich mir gleich mal in die Vollen zu gehen:
Eine Zensur wie sie derzeit in Deutschland bereits beschlossen und ausgeweitet wird ist absolut vergleichbar mit dem verbrennen von Büchern in der Hitlerzeit!
Das Ziel Kinderpornografie bekämpfen zu wollen ist aller Ehren wert, dieser Aussage folgen alle normal gearteten Menschen in diesem Land inklusive meiner Wenigkeit und dem Blogbetreiber.
ABER: Missbraucht man die eigentlich gut gemeinten Ansätze für wirtschaftliche und politische Zwecke zu Gunsten von Lobbyisten und kleinkarierten Denkern, vergreift man sich an unserem Land wie ein Pädophiler an seinem Opfer.
Das unsere Politik in Deutschland so dermaßen locker mit den wichtigsten Grundsätzen unserer Demokratie umgeht, macht einfach nur Angst. Angst vor dem was besonders Deutschland bereits einmal durchleben musste.
Die Grundlage des Ermächgigungsgesetzes, wie es von Innenminister Schäuble selbst genannt wurde, (was auch als "Staatsterror" bezeichnet werden kann) kommt mithilfe der Schlagworte "Terror, Kinderpornografie und Killerspiele" und entgegen aller rechtsstaatlichen Trennung von Legislative, Judikative und Exekutive laufen wir sehenden Auges in ein gefährliches Zeitalter. Nicht erst seit Fiktionsromanen wissen wir, was denk- und machbar ist. Nein selbst die Geschichte Deutschlands zeigt einem was passiert wenn man Staatsorganen unkontrollierte Macht über Wissen und Kultur gibt.
Man vernichtet das was den Herrschenden nicht passt!


























