Zwischendurch höre ich ja öfter mal gerne Jumpstyle und auch das Jumpen selbst finde ich recht "innovativ", im Gegensatz zu dem, was andere Jugend-Subkulturen so auf der Tanzfläche abliefern.
Verwundert war ich allerdings, als ich vor kurzem dieses Video auf YouTube fand. Nicht nur, dass die beiden Mädels den meisten Jumpern was vormachen, sondern auch, dass sie überhaupt diese, doch recht harte, Musik hören.
Daniel Melanchthon erklärt auf seinem Blog wie es möglich ist, bei einem Dual-Boot-System das jeweils nicht gestartete OS zu verstecken, um es z.B. vor Virenbefall oder ähnlichem zu schützen.
Dabei müssen in der Registry unter HKLM\SYSTEM\MountedDevices\Offline für alle zu versteckende Partition DWORD-Einträge mit dem Namen \DosDevice\x mit dem Wert "1" angelegt werden. Das x steht hierbei für die zu versteckende Partition (z.B. D). Beim nächsten Start ist diese Partition für das OS nicht mehr zu sehen.
Diese Funktionalität kann auch dazu genutzt werden, um bei einem Dual Boot von Vista und XP zu verhindern, dass XP die Wiederherstellungspunkte von Vista löscht. Dies geschieht, da XP die Punkte nicht richtig interpretieren kann und sie aus diesem Grund löscht.
Viele, die mit Linux arbeiten, werden das Problem kennen: man möchte nur kurz eine Datei von einem auf den anderen Rechner kopieren, einen Mini-Webserver erstellen oder ein System klonen und muss für alles ein "hochspezialisiertes" Paket installieren, obwohl man nicht alle Features braucht. Auf der Seite von pimpmyshell.de wird in einem kurzen HowTo erklärt, wie man das Tool "netcat" für die oben genannten Fälle nutzen kann.
Netcat wurde eigentlich nur zu einem Zweck entwickelt: Datenpakete über Netzwerkverbindungen zu lesen und zu schreiben. Ein kreativer Geist kann dies natürlich auch für andere Zwecke nutzen.
weitere Tools in diesem Zusammenhang:
socat - noch mächtiger als netcat
cryptcat - ähnliche Funktionen wie netcat, bietet jedoch zusätzlich eine Verschlüsselung des Datenverkehrs