Aug 03 2008

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Torsten Feld

Fake E-Mail-Adressen bei Kommentaren

Veröffentlicht um 21:00 in Blog / Website

Da es nun schon häufiger war, dass jemand meint, unqualifizierte Kommentare hier auf Blog hinterlassen zu müssen, lösche ich ab sofort jeden dieser Kommentare, bei dem nur eine Fake E-Mail-Adresse angegeben wird.

Geht halt CS spielen oder bei Heise im Forum flamen. ;)

Dieser Beitrag wurde 133 mal angesehen.

12 Antworten bisher

12 Kommentare to “Fake E-Mail-Adressen bei Kommentaren”

  1. Markuson 03 Aug 2008 at 21:43 Reply to this comment 1

    Ich verfahre in meinen Blogs ebenso, und habe mir da schon Zensur vorwerfen lassen müssen. Da fällt mir dann auch nix mehr zu ein...

  2. Torsten Feldon 03 Aug 2008 at 21:48 Reply to this comment 2

    Das ist ähnlich wie bei den sog. Autonomen. Beschweren sich über das Polizeiaufgebot bei Demos und beklagen sich über den Überwachungsstaat aber verstehen nicht, dass Sie größtenteils selbst Schuld daran tragen. Ist halt überall das Gleiche. :)

  3. nastorseriessixon 03 Aug 2008 at 22:02 Reply to this comment 3

    Mache ich genau so, seid dem start meines Blogs. Keine richtige E-Mail, keine Berechtigung für den Kommentar... ;) :P

  4. Markuson 03 Aug 2008 at 22:39 Reply to this comment 4

    @nastorseriessix: Meist kann man die falschen Adressen von den Richtigen gar nicht unterscheiden. Wenn ich jetzt eine Adresse wie z.B. h7-25@arschloch.de angebe, kannst Du die Domain checken. Den Rest kannst Du nur überprüfen, indem Du eine Mail hinschickst und auf die Fehlermeldung wartest...

    Allerdings gibt es Adressen, die offensichtlich gefaket sind. Die fliegen sofort raus.

    Natürlich kann man noch Prüfroutinen einbauen, die die Gültigkeit der Adresse überprüfen. Aber lohnt der Aufwand?

  5. Torsten Feldon 04 Aug 2008 at 06:35 Reply to this comment 5

    @Markus: es kommt ja nicht nur ausschließlich auf die E-Mail-Adresse sondern auch auf den Inhalt des Kommentars an. Ist dieser rein provokativ oder fernab jeglicher Realität, behalte ich mir vor den Kommentar zu löschen, auch wenn die E-Mail-Adresse auch nicht gefaked ist.
    Kommt eben immer auf die Situation an.

  6. Alexon 06 Aug 2008 at 03:29 Reply to this comment 6

    Es wird eben alles gelöscht, was unbekannt und schwer verdächtig ist, vor allem nach schlechtem SEO riecht. So nach dem Motto schnell einen Comment hinterlassen und wenn der Backlinks freigeschaltet ist, wieder für immer weg.

    Warum kapieren solche SEOler das immer noch nicht, dass man sowas nicht machen darf:). Man müsste ein einmaliges Spam-Verzeichnis wie DMOZ im Web aufbauen und jeder darf dort Spam-Blogs und Spam-Emails eintragen. Google dürfte dann darauf zugreifen und diese Webadressen nach einer bestimmten Anzahl von Spam-Vergehen und mehrmaliger Verwarnung aus dem Index schmeissen. Oder ist die Aktion zu viel des Guten!?

    Grüsse...

  7. Torsten Feldon 06 Aug 2008 at 07:01 Reply to this comment 7

    @Alex: Sie kapieren's wahrscheinlich immer noch nicht, weil es sich vielleicht noch immer lohnt. Ist wohl ähnlich wie bei den SPAM-E-Mails. Scheint sich schon zu rentieren, wenn einer von 100.000 auf den Inhalt reagiert bzw. den SPAM-Kommentar stehen lässt.
    Aber Du hast schon Recht, es müsste strenger dagegen vorgegangen werden.

  8. Christophon 06 Aug 2008 at 14:28 Reply to this comment 8

    Gibts nicht irgendein WP Plugin, das Spam Comments blockt? Diese Akismet funzt bei mir nicht wirklich, und irgendwie krieg ich ganz plötzlich nämlich fast 100 Spam Comments am Tag! =\

  9. Torsten Feldon 06 Aug 2008 at 18:07 Reply to this comment 9

    @Christoph: gegen die automatisierten Spam-Kommentare hilft Akismet bei mir eigentlich ausgezeichnet. Gegen die Kommentare der Möchtegern-SEOs hilft allerdings auch kein Tools. Woran soll dieses auch den Unterschied zu einem normalen Kommentar erkennen?
    Aber schön wäre es trotzdem. :)

  10. Alexon 07 Aug 2008 at 10:46 Reply to this comment 10

    @Torsten Feld,

    ja du hast recht und es ist wohl so, dass es eine ganze Spam-Industrie im Internet gibt, wie so eine Art der Kehrseite der Medaille:).
    Aber wir Blogger wissen ja, wie man sich dagegen zur Wehr setzt. Bei mir im Blog funktioniert da ganz gut Akismet und lässt nur 1-3 Spam-Comments am Tag durch. Ich denke mal, dass so in Ordnung ist.

  11. Markuson 07 Aug 2008 at 11:32 Reply to this comment 11

    Akismet ist doch klasse, hilft aber natürlich nicht gegen manuellen Spam. Ich setze zudem "Simple Trackback Validation" uns "Yawasp" ein. Das erste kümmert sich, wie der Namer schon vermuten lässt, um Trackbacks, das andere macht es Spambots unmöglich, Kommentare zu posten.

    Um noch mal zum Ursprungsthema zu kommen: Natürlich kann man einen Spamkommentar nicht nur an der Mailadresse festmachen, da bin ich oben wohl falsch verstanden worden. Es kommt ganz klar in erster Linie auf den Inhalt und den angegebenen Namen an. Ronnie Riester z.B. hat bei mir keine Chance. Wenn aber die Mailadresse offensichtlich ein Fake ist, fliegt der Kommentar raus und die Adresse landet in der Blacklist. Kurze Fuffzehn ;)

  12. Weilburg Bloggeron 13 Aug 2008 at 19:54 Reply to this comment 12

    Also hier und da nutze ich auch eine "Spammailaddy" bei Kommentaren. Das aber auch nur, wenn es ein FreeBloganbieter ist und ich weiss, dass von dort die Mailadresse auch genutzt und weiterverkauft wird. Ist eigentlich kein böser Wille gegen den Blogbetreiber.

    Weilburg Bloggers letzter Blogpost: Definition vom Glück auf http://www.weilburg-online.de

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