Review – Warhammer 40000 – Dawn of War 2
von Torsten Feld // March 1st, 2009 // Spiele //
Nach dem ursprünglichen Spiel "Warhammer 40000 - Dawn of War" mit den Addons Winter Assault, Dark Crusade und Soul Storm, ist nun der zweite Teil erschienen.
Ähnlich wie bei Dark Crusade findet man in Dawn of War 2 eine nicht lineare Story. Das heißt, dass man die Missionen in einer nicht vom Spiel festgelegten Reihenfolge auswählen kann. Dies sorgt nicht nur für Abwechselung bei den Gegnern und drei Missionstypen (Boss legen, Gebäude zerstören oder Basis verteidigen), sondern kann u.U. auch noch einen taktischen Hintergrund haben.
http://www.feldstudie.net/wp-content/files/dow2-intro.flv
In jeder Mission bzw. jeder Karte gibt es zwei Einrichtungen, die einem Vorteile bringen. Dies können z.B. Gießereien sein, welche einem die Möglichkeit geben, Tarantelgeschütze zu benutzen oder Funkstationen, die einem den Einsatz von Artillerie ermöglichen. Daher macht es keinen Sinn, die Tarantelgeschütze mitzunehmen, wenn man keine Gießereien auf dem Planeten sein Eigen nennt.
Auch wenn man zu Beginn sich nur den Orks und Eldar widersetzen muss, merkt man schnell, dass es hier um noch etwas anderes geht. Die Tyraniden, eine neue Alienspezies (ähnlich der Zerg bei Starcraft) sind an unseren und sämtlichen anderen Planeten des Universums interessiert, so dass wir ihnen Einhalt gebieten müssen.
Leider hat man nur die Möglichkeit drei Squads neben dem eigenen Charakter mit auf die Mission zu nehmen, welche vor Antritt derselbigen ausgewählt werden müssen. Die restlichen Squads bleiben auf dem Schlachtschiff 'Armageddon', welches einen von Planet zu Planet bringt. Als Squads stehen hier u.a. Bolter, Scouts und Sturmsoldaten zur Verfügung.
Die ganze Story spielt sich auf den drei Planeten Calderis, Meridian und Typhon Primaris, auf welchen die Missionen zu finden sind. Symbole zeigen an, welche Einrichtungen und welchen Gegner man dort findet.
Die Missionen, die ich bisher gespielt habe, waren relativ kurzweilig auch wenn sich die Aufgaben wiederholen. Die Story macht auf jeden Fall Spaß und man fühlt sich bereits nach kurzer Zeit mit den Charakteren verbunden. Außerdem freut man sich über jede neue Technologie und Fertigkeit, welche man findet, um sie in der nächsten Mission ausgiebig zu testen und damit zu 'arbeiten'.
Ich finde das Spiel gelungen, jedoch fehlt mir der Aufbau eigener Basen. Dafür ist man natürlich schneller im Spiel und im Kampf ohne vorher erst langwierig seine Einheiten erstellen zu müssen.



Good day,
I am writing in English, although I am from Germany, but I think that everyone should get the possibility to understand what I am writing!
!
I still remember the beginnings of Warhammer 40K and I must say that I began to play with figures, called SpaceMarines!
The computer game was another revolution of the implementation of the "board game"( I think you what I mean)!
While you are playing you get several weapons and items and you get to know many ways to reach your aim- the final boss
Through the establishment of the game in the popular Warhammer 40K universe, it quickly reached a popular high level!
The reviews by gaming magazines were largely positive.
The only negative criticisms were partiuclarly bad path of the bigger units and no more contemporary AI!
Despite these errors, which also the atmosphere and game mechanics do not abort, the became popular all over the world!
I would therefore recommend that, you have to buy that fantastic game!
Thank you