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Archive for June, 2009

Habe meine Stimme für ein besseres Europa abgegeben

// June 7th, 2009 // 5 Comments » // Allgemein, IT

und die Piratenpartei gewählt.

Nachdem ja die großen, bürgerlichen Parteien nach und nach immer mehr Bockmist bauen, indem Sie unter anderem das Grundgesetz mit Füßen traten und nach der geplanten Zensur von Internetseiten nun auch noch die sogenannten Killerspiele verbieten wollen, habe ich mich entschlossen, die Piratenpartei zu wählen.

Wer noch weitere Informationen zur Piratenpartei sucht, findet diese in der Partei-FAQ, der Politik-FAQ oder dem Parteiprogramm.

Kaspersky – Trace für den kl1.sys-Treiber erstellen

// June 5th, 2009 // No Comments » // IT, Kaspersky, Tutorials

Unter Umständen kann es nötigt sein, den kl1-Treiber zu tracen, wenn dieser zu Netzwerkfehlern führt. Die kl1.sys ist eine Art Interceptor, welcher es der Kaspersky Software ermöglicht auf Netzwerkschnittstellen zuzugreifen und den Traffic zu scannen.

Um den Trace zu aktivieren werden Registrywerte benötigt. Um diese zu erstellen können die folgenden Zeilen als .reg-Datei abgespeichert und diese dann in die Registry (z.B. per Doppelklick) importiert werden:

Windows Registry Editor Version 5.00
[HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\kl1]
"TraceFile"="C:\\_ids.log"
"KlinLevel"=dword:00000005
"KlinMask"=dword:ffffffff
"KlickLevel"=dword:00000005
"KlickMask"=dword:0000000f

Hiernach sollte der Rechner neugestartet und anschließend das Problem reproduziert werden. Da die Logdatei schnell eine beachtliche Größe bekommen kann, ist es für den Support hilfreich, wenn die genaue Uhrzeit festgehalten wird, zu welcher der Fehler reproduziert worden ist.

Um den Trace wieder zu stoppen kann eine neue Datei mit dem folgenden Inhalt erstellt werden. Auch hier sollte die Datei mit der Endung .reg abgespeichert und der Rechner neu gestartet werden.

Windows Registry Editor Version 5.00
[HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\kl1]
"TraceFile"=-
"KlinLevel"=-
"KlinMask"=-
"KlickLevel"=-
"KlickMask"=-

Die zu analysierende Datei heißt _ids.log und findet sich direkt unter C:\

Die fertigen Reg-Dateien können hier heruntergeladen werden:

  Kl1 Tracer (578 bytes, 1,251 hits)

CDU-Wahlwerbung

// June 5th, 2009 // No Comments » // Allgemein, IT

Gerade via ICQ von Fastjack bekommen:

keinewahlwerbung

Windows Sicherheitscenter per Registry konfigurieren

// June 4th, 2009 // No Comments » // IT, Security, Tutorials

In seltenen Fällen kann es passieren, dass das Microsoft Security Center, welches die Eigenschaften der Firewall, des Anti-Virus und des Anti-Spy überwacht, die Meldungen von Drittanbieter-Software nicht richtig interpretieren kann und somit Falschmeldungen ausgibt.

Um die Überwachung der Komponenten zu deaktivieren, kann man einfach die Einstellungen über das Security Center konfigurieren. Möchte man das ganze jedoch scriptgesteuert ändern, empfehlen sich folgende Änderungen in der Registry:

bis Windows Vista: HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Security Center

ab Windows Vista: HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Security Center\Svc

Hier muss man den Wert "FirewallOverride" wie folgt ändern:

1 Firewall Überwachung ausschalten
0 Firewall Überwachung aktivieren

Hier muss man den Wert "AntiVirusOverride" wie folgt ändern:

1 Virenscanner Überwachung ausschalten
0 Virenscanner Überwachung aktivieren

Ab Windows Vista kann man zusätzlich noch den Wert "AntiSpywareOverride"Â wie folgt ändern:

1 Antispyware Überwachung ausschalten
0 Antispyware Überwachung aktivieren

Sind die Schlüssel nicht standardmäßig vorhanden können diese Angelegt werden. Der Datentyp ist REG_DWORD

Microsofts Suchmaschine Bing hilft beim Finden von Serials für Windows XP und Co

// June 3rd, 2009 // 3 Comments » // IT

Gerade habe ich über Gilly bei Twitter einen super Screenshot von Bing, der neuen Suchmaschine von Microsoft, gefunden. Also schneller lassen sich wirklich keine Serials für Microsoft Produkte finden. Aber ist ja auch irgendwie klar. Die sitzen ja direkt an der Quelle.

bing2

Do you Poken?

// June 3rd, 2009 // 2 Comments » // IT

Nachdem ich anfangs sehr kritisch gegenüber Poken war, muss ich nun gestehen, ich habe selbst einen.

Doch was sind Poken eigentlich?

Ein Poken ist ein Gadget der Schweizer Firma Poken S.A., welches Kontaktdaten der Besitzer über Nahbereichsfunk austauscht. Neben üblicherweise auf Visitenkarten enthaltenen Daten kann ein Poken auch Links zu Profilen aus verschiedenen sozialen Netzwerken übermitteln. (via Wikipedia)

Und wozu benötigt man einen Poken?
Soziale Netzwerke wie Xing, Wer kennt wen, MeinVZ, oder Dienste wie Flickr erfreuen sich im Web 2.0 immer größerer Beliebtheit. Lernt man nun jemanden Neues kennen steht das übliche Prozedere an: "Bist Du auch bei xyz angemeldet... und bei abc...?", usw... Mit Poken lässt sich dieses Problem umgehen. Die Idee ist ähnlich den .tel-Domains. Alle notwendigen Kontaktdaten möglichst zentral gehalten. Bei den Poken wird jedoch mehr Wert auf die Technik gelegt:

Werden zwei Poken mit den Handflächen aneinander gehalten, können die darauf gespeicherten Informationen über das Funkmodul übertragen werden. Die Handflächen leuchten grün auf, um die erfolgreiche Übertraung zu signalisieren.

Anschließend wird der Poken per USB mit einem Computer verbunden, wo die Kontaktinformationen ausgelesen werden können. Auf dem Poken selbst werden nur die Seriennummern der kontaktierten Poken gespeichert. Sämtliche Kontaktdaten müssen auf der Website des Herstellers eingegeben werden, wo eine Verknüpfung zwischen Seriennummer des Poken und dessen Besitzer möglich ist. (via Wikipedia)

Wo bekommt man Poken und was kosten sie?
Ich habe meinen Poken am vergangenen Donnerstag bei poken-kaufen.de bestellt. Zum einen war dort die Auswahl der verschiedenen 'Designs' am größten und zum anderen gibt es die Poken dort für 14,90€ ohne Versandkosten. Aber das Beste von allem: Donnerstag Abend um ca. 1800 habe ich den Poken bestellt und bezahl (PayPal sei Dank) und bereits am Samstag Vormittag lag er bei mir im Briefkasten. Schneller geht's nun wirklich kaum.