Zitat 1
// July 30th, 2009 // 5 Comments » // kurz notiert
Weil die Lichtgeschwindigkeit höher als die Schallgeschwindigkeit ist, hält man viele Leute für helle Köpfe bis man sie reden hört.
// July 30th, 2009 // 5 Comments » // kurz notiert
Weil die Lichtgeschwindigkeit höher als die Schallgeschwindigkeit ist, hält man viele Leute für helle Köpfe bis man sie reden hört.
// July 28th, 2009 // 2 Comments » // Allgemein
[Trigami-Anzeige] Manchen wird vielleicht aufgefallen sein, dass ich in letzter Zeit den einen oder anderen Tweet auf Twitter nicht über Twitterfox sondern über TicknTalk gesendet habe.
Doch wobei handelt es sich bei TicknTalk eigentlich überhaupt?
TicknTalk ist eine Browsersidebar bzw. ein Addon, welches dem Surfer ermöglicht zu jeder belieben Seite im Internet Kommentare abzugeben, diese durch die sogenannten Ticks als 'lesenswert' zu kennzeichnen und mit anderen Nutzern über die Kommentarfunktion Erfahrungen und Informationen auszutauschen.
Welche Funktionen gibt es genau?
Weitere Informationen gibt es in Kürze, wenn ich auch hinter die letzten Features von TicknTalk gestiegen bin.
Wer mich als Freund bei TicknTalk hinzufügen möchte, mein Benutzername ist phr3n1c.
// July 26th, 2009 // 4 Comments » // Allgemein
Ich wurde vor kurzem gefragt, ob ich nicht Interesse hätte, das FUJIFILM Fotobuch im Auftrag von dot-friends zu testen. Da ich Ende des vergangen und zu Beginn diesen Jahres einige Fotos geschossen habe, habe ich das Angebot natürlich dankend angenommen, um die diese nun auch in Form eines Fotobuchs auf Fotopapier bannen zu können.
Um den Bestellvorgang einzuleiten und die Produkte von Fujifilm zu erstellen, steht einem die Fotobuch Software für Mac und PC zur Verfügung, welche hier heruntergeladen werden kann. Das einzige ‘Manko’ ist meiner Meinung nach, dass diese Software installiert werden muss. Eine ‘portable’-Version, welche ohne Installation auskommt wäre m.E. schöner.
Für den Test habe ich mir für das quadratische FUJIFILM Fotobuch brillant in den Maßen 20x20 cm und 24 Seiten entschieden. Die Fotos lassen sich beliebig auf den Seiten platzieren, so dass man bei der Gestaltung der einzelnen Seiten und sogar bei der Vorder- und Rückseite des Hardcovers nicht eingeschränkt ist. Besonders schön finde ich Seiten mit einem einzelnen großen Foto oder zwei sich überlappenden Fotos (siehe Bilder).
Wenige Tage nach der Bestellung fand ich dann einen ca. DIN A4 großen, braunen Karton in meinem Briefkasten. Das starke Sommergewitter und die Tatsache, dass der Karton zu min. 50% aus meinem Briefkasten ragte, jagte mir einen kurzen Schauer über den Rücken. In der Erwartung ein durch den Regen aufgeweichtes und verschmiertes Buch vorzufinden, öffnete ich das Päcken. Wider Erwarten war das Fotobuch jedoch ohne irgendwelche Schäden.
Die einzelnen Seiten sind aus hochwertigem Fotopapier hergestellt und bringen die Fotos wirklich sehr gut zur Geltung, wie auf den Bildern hier hoffentlich ansatzweise zu erkennen ist. ![]()
Dass die linke Seiten so 'vergilbt' ausschauen ist mein Fehler gewesen. Dies ist nicht im Fotobuch, sondern ist beim Fotografieren aufgrund bescheidener Lichtverhältnisse geschehen. ![]()
Der Produkttest wurde über Onlinebotschafter bzw. dot-friends vermittelt, welche noch weitere Tester für die verschiedensten Produkte suchen. Wer Interesse hat, kann sich gerne bei mir oder direkt auf deren Seite melden. ![]()
Ein weiterer Test findet sich auf Blogwiese... Klar, wo auch sonst. ![]()
// July 25th, 2009 // No Comments » // Allgemein
Habe eben ein Video gefunden, wo die Jungs von Urbanscreen zeigen was sie drauf haben.
Seit dem Jahr 2004 arbeitet Urbanscreen in einem breiten Netzwerk aus Künstlern, Architekten und Technik-Spezialisten an medialen Konzepten für den öffentlichen Raum. Das 2008 gegründete Unternehmen URBANSCREEN GmbH & Co. KG entwickelt und überträgt diese Konzepte in einen Kunst- und Marketing-Dialog.
gefunden auf geek.ag
// July 23rd, 2009 // 2 Comments » // IT, Kaspersky, Security
Kaspersky Lab veröffentlicht Analyse über Botnetze und deren wirtschaftlichen Nutzen für Kriminelle
Moskau/Ingolstadt, 23. Juli 2009 – Kaspersky Lab präsentiert eine aktuelle Analyse des Viren-Analysten Yury Namestnikov mit dem Titel „Schattenwirtschaft Botnetze“. Der Artikel diskutiert die vielseitige Verwendung von Botnetzen und zeigt, wie Cyberkriminelle diese als Geldmaschine einsetzen. Die vollständige Analyse ist unter http://www.viruslist.de verfügbar.
Unter einem Botnetz, auch Zombie-Netz genannt, ist ein Zusammenschluss von mit Schadcode infizierten Computern zu verstehen, der es Cyberkriminellen ermöglicht, die befallenen Rechner unbemerkt vom Anwender aus der Ferne zu steuern. Ein Botnetz-Betreiber kann damit vertrauliche Daten stehlen, Spam-Mails versenden, Phishing betreiben, Denial-of-Service-Attacken (DDoS-Attacken) durchführen sowie Adware und Schadprogramme auf fremden Rechnern platzieren.
Laut Yury Namestnikov setzen Cyberkriminelle Botnetze vor allem für DDoS-Attacken ein, entweder um Unternehmen – beispielsweise die Webseite eines Konkurrenten – lahm zu legen oder zur Unterstützung von Cyberterrorismus. Allerdings sind auch vertrauliche Daten wie Kreditkarteninformationen, Bankdaten oder Passwörter durch Botnetze gefährdet.
Neben den verschiedenen Ausprägungen moderner Botnetze und deren Nutzung geht der Autor in seiner Analyse auch auf die wirtschaftlichen Hintergründe dieser Netzwerke ein. Denn mit Zombie-Netze können Cyberkriminelle ihre Angriffe noch effizienter und somit auch wirtschaftlich rentabler durchführen. So werden derzeit 80 Prozent aller Spam-Nachrichten über Botnetze verschickt. Der Nutzen für Kriminelle: Im vergangenen Jahr wurden mit Spam etwa 780 Millionen Dollar umgesetzt.
Abschließend erläutert Yury Namestnikov die effektive Bekämpfung von Botnetzen.
Sein Fazit lautet: Nur wenn Antiviren-Experten, Provider und Strafverfolgungsbehörden an einem Strang ziehen, können Botnetz-Betreiber zur Rechenschaft gezogen werden. Dies zeigt die Schließung der Unternehmen EstDomains, Atrivo und McColo, auf deren Servern sich die Kontrollzentren der größten Spam-Botnetze befanden.
Allerdings betont der Autor, dass vor allem die Strafvollzugsbehörden bei der Bekämpfung von Botnetzen und deren Betreibern in der Verantwortung stünden. Aber auch Internetanwender können durch Beachtung der wichtigsten Sicherheitsregeln vorbeugend wirken. Denn deren Rechner stellen nach wie vor den größten Anteil der Zombie-Armeen.
Die komplette Analyse ist verfügbar unter http://www.viruslist.de oder über essential
media.
// July 21st, 2009 // No Comments » // IT
Bisher hatte ich das Problem, dass ich nur einen SSH-fähigen Benutzer für den Konsolenzugriff auf den Rootserver habe. Dies war so lange kein Problem, bis ich Subdomains mit einem anderen Benutzer als dem 'Hauptbenutzer' angelegt habe.
Aufgrund der doch sehr simplen Berechtigungsstruktur unter Linux konnte mein Hauptbenutzer nicht mehr auf die Daten der Subdomains zugreifen. Eine extra Gruppe, in die ich ihn hätte aufnehmen können, gibt es durch Plesk leider nicht.
su funktionierte bisher nicht, mit dem ich auf den Subdomain-Benutzer hätte wechseln können. Fastjack, mit dem ich mir den Rootserver teile, gab mir den Tipp die Parameter von su anzuschauen. Mit dem Schalter -s ist es nämlich möglich, eine Shell anzugeben, auf der die neue Session laufen soll. Der vollständige Befehl würde dann wie folgt lauten:
su -s /bin/bash - wobei <benutzer> natürlich durch den Benutzer ersetzt werden sollte, den man annehmen möchte.