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Archive for July, 2009

Petition gegen das Verbot von Killerspielen

// July 10th, 2009 // No Comments » // Allgemein

Aus einer Mail der ESL (Electronic Sports League):

Du bist gefragt: Petition gegen Spieleverbot
Wehre Dich gegen die Bevormundung der Politik

Auf der Seite des Deutschen Bundestages wurde eine Petition eingereicht, die sich gegen das auf der Innenministerkonferenz der Länder geforderte "Herstellungs- und Verbreitungsverbot" von Action-Computerspielen richtet. Gib der Petition Deine Stimme und wehre Dich gegen die Bevormundung der Politik.

Petition: Straftaten gegen die öffentliche Ordnung - Gegen ein Verbot von Action-Computerspielen

Nur wenn wirklich jeder mitmacht, erkennt die Politik, dass Computerspieler keine unbedeutende Minderheit sind. Wir müssen ein für alle Mal klar machen, dass wir uns nicht bevormunden lassen. Zeichne die Petition mit und schreib Deinen Abgeordneten an, um ein Verbot von Computerspielen und weitere Maßnahmen gegen unser Hobby zu verhindern. Das sind die Schritte:

1. ePetition mitzeichnen
Melde Dich auf der Seite des Deutschen Bundestages an und zeichne die Petition online mit. Wenn 50.000 Unterschriften zusammen kommen, muss sich der Bundestag mit dem Antrag beschäftigen!

2. Schicke einen Brief an deinen Abgeordneten
Unter esl.eu/de/letter/ichwaehlekeinespielekiller/ kannst Du automatisch einen Brief an deinen Vertreter im Bundestag erstellen. Trag Deine Daten ein, druck den Brief und schick ihn unterschrieben an die angegebene Adresse. Die Abgeordneten sind abhängig von den Wählern ihres Wahlkreises, nur so können sie im September wiedergewählt werden. (Zusätzlich eingetragene Daten werden nicht in der ESL gespeichert.)

Den Text des Anschreibens haben wir von der Aktion "Ich wähle keine Spielekiller" übernommen, welche vom Computec-Verlag ins Leben gerufen wurde. Eine Aktion GEGEN die unsachliche, vorurteilsbehaftete Diskriminierung von Video- und Computerspielern und FÜR die Stärkung eines wirksamen Jugendschutz.

Je mehr mitmachen, desto besser ist es. Hier der komplette Text der Petition:

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Systeminformationen mit Hilfe von Bginfo auf dem Desktop zeigen

// July 10th, 2009 // 2 Comments » // IT, Tutorials

Wenn man mit vielen Rechnern z.B. in VMware-Umgebungen oder mit vielen Terminalserver-Sessions arbeitet, kann es helfen immer direkt zu sehen, auf welchem Gerät man gerade arbeitet.

Dazu gibt es von Microsoft bzw. Sysinternals ein Tool, welches sich Bginfo nennt. Mit diesem ist es möglich, sich Informationen über das System, wie z.B. CPU, RAM, Freier Festplattenspeicher, Netzwerkeinstellungen, Betriebsystem und Servicepack-Stand direkt auf dem Desktop-Hintergrund anzeigen zu lassen.

bginfo-example-01Bginfo kann man sich direkt von der Sysinternalsseite bei Microsoft herunterladen. In dem Archiv befinden sich lediglich die ausführbare Datei und die EULA.

Startet man die ausführbare Datei kann man die Informationen wählen, welche auf dem Desktop angezeigt werden sollen. Die Einstellungen lassen sich dann in eine Konfigurationsdatei speichern, welche z.B. auch auf andern Rechnern verwendet werden kann, um dort die gleichen Einstellungen zu nutzen.

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Kaspersky – Gerichtsurteil pro Kaspersky Lab bildet Präzedenzfall für die Anti-Malware-Industrie

// July 8th, 2009 // 5 Comments » // IT, Kaspersky, Security

Moskau/Ingolstadt, 8. Juli 2009 – Das 9. US-Bundesgericht hat in einem Verfahren für Kaspersky Lab und gegen die Ansprüche der Klägerin Zango entschieden. In dem Verfahren mit Präzedenz-Charakter entschied das 9. US-Bundesgericht nun, dass Kaspersky Lab der Immunität entsprechend dem „Communications Decency Act“ unterliegt. Das Gericht wies die Klage des Unternehmens Zango ab, dass Kaspersky-Software bei den Zango-Kunden die Anwendung von herunterladbaren Programmen behindert.

Laut diesem Gerichtsurteil kann Kaspersky Lab nicht für die Produktion und Verteilung technischer Mittel haftbar gemacht werden, die die Software von Zango daran hinderte, Zugang zu einzelnen Rechnern zu erlangen. Kaspersky Lab stuft die Software von Zango als Malware (Spyware) ein und blockiert das Herunterladen der Software. Zango verklagte Kaspersky Lab, um das Sicherheitsunternehmen zu zwingen, die Software von Zango als nicht gefährlich zu klassifizieren und die Sicherheitssoftware künftig daran zu hindern, die potenziell unerwünschte Software von Zango zu blockieren. In seinem Schlüsselurteil bestätigte das Bundesgericht das Urteil der niedrigeren Instanz, nach dem Kaspersky Lab als Hersteller eines “interaktiven Computerdienstes” gemäß dem “Communications Decency Act von 1996” einzustufen sei.

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Kaspersky – Exzellentes Testergebnis von Internet Security 2010

// July 7th, 2009 // 2 Comments » // IT, Kaspersky, Security

Moskau/Ingolstadt, 7. Juli 2009 – Kaspersky Lab meldet ein hervorragendes Testergebnis von Kaspersky Internet Security 2010. Im Rahmen des Proactive-Security-Challenge-Tests, durchgeführt vom renommierten, unabhängigen Testlabor Matousec, wurde die aktuelle Heimanwender-Lösung von Kaspersky Lab in den Bereichen Aktivitätsfilterung und Firewall genauer unter die Lupe genommen. Das Ergebnis: Kaspersky Internet Security 2010 erzielte in einer Reihe von Tests das Top-Resultat von „10+“. „Diese sehr guten Testergebnisse von Matousec beweisen, dass der Echtzeitschutz unserer Lösungen mit der Schnelllebigkeit der Cybercrime-Szene Schritt halten kann“, so Nikolay Grebennikov, CTO bei Kaspersky Lab. „Kaspersky Internet Security 2010 gewährleistet zu Hause oder am Arbeitsplatz einen stets aktuellen, stabilen und adäquaten Schutz vor Cyberkriminalität.“

Das komplette Testergebnis kann unter http://www.matousec.com/ eingesehen werden.

Weitere Informationen zu den Heimanwenderlösungen von Kaspersky Lab sind unter http://www.kaspersky.com/de/home_user verfügbar. Aktuelle Nachrichten über Kaspersky Lab erhalten Sie auch unter http://twitter.com/Kaspersky_DACH.

Terminator: Die Erlösung

// July 6th, 2009 // 2 Comments » // Spiele

Nachdem der Film “Terminator 4” in den Kinos angelaufen ist, kann nun auch das passende Spiel zur Story des Films gekauft werden.

In “Terminator: Die Erlösung” nimmt man die Rolle des Widerstandskämpfers John Conner ein, der schon in den Teilen 1-3 der Film-Saga Teil der Story war (wenn bei Teil 1 noch ungeboren). Man steuert den Charakter aus der Third-Person-Perspektive und kämpft sich im zerstörten Los Angeles durch Straßenzüge, U-Bahnhöfe, Militäreinrichtungen und Hochhäuser. Dabei ist man nicht nur zu Fuß unterwegs, sondern nutzt in manchen Leveln schwer bewaffnete Buggies, Laster oder die U-Bahn. Diese steuert man jedoch nicht selbst, sondern nutzt die an Bord verfügbaren Waffen um den Werkzeugen Skynets den Garaus zu machen.

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Werbespotvorschlag für die Piratenpartei- Schlicht aber Gut

// July 4th, 2009 // 3 Comments » // Allgemein

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