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Archive for October, 2009

Wie sollte ein Steak aussehen?

// October 25th, 2009 // 33 Comments » // Allgemein, Rezepte

Gestern Abend stand nach langer Zeit mal wieder ein Steakabend an. Nachdem es zu später Stunde kein Rinderfilet bei dem Supermarkt der Wahl gab, entschieden wir uns für 800 gr. Rumpsteak. Dazu sollte es Jalpenos, Kroketten, Pfeffersoße und halbtrockenen Rotwein geben. Empfehlen kann den halbtrockenen Erben Dornfelder. Nicht zu trocken, nicht zu süß und schön fruchtig. Diesen leckeren Wein haben wir auf http://www.wein-fachhandel.de/ bestellt.

Die Steaks wurden vom Fett befreit und jeweils zwei Minuten auf jeder Seite in nativem Olivenöl gebraten. Anschließend kamen sie noch für zwei Minuten, zusammen mit den Kroketten, in den Ofen. Und so sieht das Resultat aus:

steak

Meiner Ansicht nach ist das Steak nahezu perfekt gebraten. Natürlich nur, wenn man auf englisch - medium gebratene Steaks steht. ;)

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Englisch-Deutsch-Konverter für die Kaspersky Internet Security 2010 9.0.0.763

// October 24th, 2009 // 2 Comments » // IT, Kaspersky, Security

Aufgrund der Windows 7 Parties und anderer Aktionen wurde die Kaspersky Internet Security 2010 kostenlos für Zeiträume bereitgestellt, die über die normalen Testperioden hinausgehen. Die Download sind hierbei oft in Englisch, was für einige Benutzer ein Problem darstellt.

Aus diesem Grund habe ich einen Patch gebastelt, welcher die englischen KIS eine deutsche Version verwandelt. Um den Patch einspielen zu können, muss der Selbstschutz der Internet Security deaktiviert werden, da Programmdateien ausgetauscht werden und diese sonst vom Selbstschutz geschützt werden. Die KIS muss nicht beendet werden. Dies geschieht im Laufe des Patches automatisch.

  KIS 9.0.0.763 Englisch-Deutsch Konverter (435.5 KiB, 1,772 hits)

Die Ausführung des Patches und evtl. auftretende Probleme übernehme ich keinerlei Haftung oder Support. Der Einsatz erfolgt auf eigene Gefahr. Der Patch ist unter Windows XP 32bit getestet, jedoch sollte dieser auch unter den von KIS 2010 CF2 supporteten Betriebssystemen, sowohl 32 als auch 64bit, problemlos laufen. Sollte es Probleme oder Fragen geben, können diese in den Kommentaren gepostet werden.

Kaspersky Internet Security 2010 ist Windows 7 ready

// October 22nd, 2009 // 1 Comment » // IT, Kaspersky, Security

Nach langer Betaphase ist die Kaspersky Internet Security 2010 auch Windows 7 ready. Der Download steht entweder über die Downloadseite von Kaspersky oder über Feldstudie.net zur Verfügung. Aufgrund der momentanen Nachfrage dieser Version, ist die letztere Möglichkeit evtl. die schnellere.

  Kaspersky Internet Security 2010 (70.1 MiB, 1,788 hits)

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Vorstellung – Bonus-Community.de

// October 22nd, 2009 // No Comments » // Allgemein

[Trigami-Review] An Bonussystemen nehmen die meisten von uns Teil. Sei es bei 'Tankpunkten' der Tankstelle der Wahl, beim Einkaufen im Supermarkt um den High-End-Wok vergünstigt zu beziehen oder an Cashback-Systemen wie Payback oder der Deutschlandcard. Wer auch im Internet sparen möchte, braucht nicht lange suchen. Bonus-Community bietet mit über 1600 Partnern bei denen Geld gespart und Geld verdient werden kann. Thema ist hier eindeutig 'Sparen im Netz".

Bonus-Community.de ist eine Onlineplattform, die es seinen Nutzern ermöglicht, bei verschiedenen Onlineangeboten Geld zu sparen und zu verdienen. Die sogenannten "Bonuspartner" zahlen Bonus-Community eine Provision dafür, dass Nutzer an sie "vermittelt" werden. Von der entstehenden Provision wird ein Teil an den Nutzer gegeben. Dabei wird für jede Teilnahme an einem Bonusprogramm ein bestimmter Betrag dem Nutzer gutgeschrieben. Die Höhe dieses Betrags hängt von dem jeweiligen Programm ab. Die Programme selbst bestehen entweder aus einfachen Anmeldungen an Onlinediensten oder aus Einkäufen, bei denen die Partner Geld verdienen. Das Prinzip nennt sich 'Cashback' und ist mit Treuepunkten bei Warenhäusern oder dem bekannten Payback-System.

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Die wirklichen Aussagen aus dem Interview von Eugene Kaspersky zum Thema

// October 21st, 2009 // No Comments » // IT, Kaspersky

Nach den Zahlreichen Kommentaren und Kritiken auf Eugene Kasperskys Aussage zu 'Internetpässen' und Anonymität im Internet, veröffentlichte gestern Threadpost einen Gastartikel von Eugene Kaspersky selbst unter dem Titel My Thoughts on Internet Anonymity. Hier die deutsche Übersetzung:

Mit meinen Äußerungen zum Thema Anonymität im Internet (geäußert in einem Interview mit zdnet Asia, aufgegriffen von zahlreichen Medien rund um den Globus) habe ich weltweit viel Feedback bekommen. In den folgenden Punkten möchte ich meine Gedanken zu diesem Thema etwas präzisieren. Sobald es meine Zeit erlaubt, werde ich diese weiter ausführen, so dass wirklich klar wird, was ich meine.

1. Der allgemeine Internetnutzer bewegt sich aktuell für Polizei und Regierungen NICHT anonym im Internet. Heutzutage sind staatliche Behörden und Institutionen in der Lage, jeden Anwender leicht ausfindig zu machen. Die weit verbreitete Auffassung, dass man sich im Internet anonym bewegt, ist also nicht richtig. Nur wenige Menschen wissen, dass es Anonymität im Web für den Otto-Normal-Anwender schlichtweg nicht gibt. Das Schlimme dabei: Diejenigen, die absolute Anonymität im Netz genießen, sind professionelle Cyberkriminelle, denn sie wissen, wie man seine wahre Identität im World Wide Web verbergen kann. Dies ist der Grund für die Verbreitung von Millionen von Schadprogrammen und erfolgreichen Netzwerkattacken Jahr für Jahr, ohne zu wissen, wer sich dahinter verbirgt.

2. Wenn ich sage „keine Anonymität“ für Internetnutzer, dann meine ich „keine Anonymität bei Sicherheitskontrollen“ im Internet. Es kümmert mich nicht, wie sich Menschen in Blogs, Foren, Sozialen Netzwerken oder (illegalen) Tausch-Plattformen verhalten. Auch die Verwendung eines Pseudonyms (Spitznamens) oder des richtigen Namens ist dabei nicht von Belang. Allerdings plädiere ich dafür, dass jeder Anwender bei seinem Internet-Provider seine Identität (ID) angeben MUSS, wenn er online geht. Ausschließlich der Provider sollte die wahre Identität des Internet-Users kennen.

3. Ein weiterer Weg könnte sein, dedizierte anonyme Netzwerke und dedizierte Netwerke für Wirtschaft und Staat einzurichten, warum nicht? Denn alle, die im Web LEGALEN Geschäften und Dienstleistungen nachgehen, möchten auch  sichere Netzwerke nutzen. Unsichere (anonyme) Netzwerke könnten auf die informelle Kommunikation beschränkt werden.

4. Doch bis wann könnte so etwas in die Praxis umgesetzt werden? Entweder nie… oder in ein bis zwei Generationen. Wahrscheinlich aber erst, wenn es zu einigen wirklich schwerwiegenden IT-Vorfällen gekommen ist, die eine ernste Gefahr für die nationale und/oder die Weltwirtschaft bedeuten. Ich spreche dabei nicht nur über Cyberkriminalität, sondern beispielsweise auch über Attacken von Cyberterroristen. Wir sehen schon heute die ersten Anzeichen für das verstärkte Aufkommen von Cyberterrorismus – Anonymität im Netz begünstigt diese Leute.
Stellen Sie sich vor, dass jeder Gast, der ein Flugzeug nutzt, anonym ist. Niemand weiß, wer die Fluggäste sind und was sie im Schilde führen. Würden Sie so einen Zustand befürworten? Das Internet ist in meinen Augen ähnlich kritisch und verwundbar wie der Flugverkehr. Warum gibt es Unterschiede in der Sicherheit zwischen dem Web und dem Flugverkehrsnetz?

5. Allerdings befinden wir uns schon auf einem guten Weg. Einige europäische Staaten haben bereits digitale Ausweise (ID) eingeführt, die beim Online-Banking und teilweise auch bei Online-Wahlen eingesetzt werden. Wahlen auf nationaler und kommunaler Ebene über das Internet sind zum Beispiel keine Zukunftsvision mehr –  sie sind bereits Realität, und digitale Authentifizierung ist ein wesentlicher Bestandteil für Online-Wahlen.
Ein weiterer Prototyp für einen zukünftigen elektronischen Pass könnte die zweifache Authentifizierung sein, die bereits für den Zugang zu Unternehmensnetzwerken eingesetzt wird. Dafür muss allerdings noch ein gemeinsamer Standard geschaffen werden.

Auf jeden Fall freue ich mich darüber, dass meine Ideen so viele Diskussionen ausgelöst haben. Ich denke, der öffentliche Diskurs und Meinungsaustausch ist der einzige Weg, um das Internet zu einem sicheren und besseren Ort zu machen.

Eugene Kaspersky

Kommentare und Meinungen sind jederzeit gerne willkommen.

Gefährliches Online-Banking in Brasilien – Kaspersky Lab veröffentlicht neuen Hintergrundartikel

// October 20th, 2009 // No Comments » // IT, Kaspersky, Security

Moskau/Ingolstadt, 20. Oktober 2009 – Kaspersky Lab veröffentlicht einen neuen Hintergrundartikel mit dem Titel „Brasilien – Land der Bank-Trojaner“, verfasst von Dmitry Bestuschew, Senior Regional Researcher for Latin America bei Kaspersky Lab. Dabei geht der Autor der Frage nach, warum die meisten so genannten Bank-Trojaner aus Brasilien stammen, und wer sich hinter den Online-Banking-Attacken auf brasilianische Bankkunden verbergen könnte. In Brasilien erfreut sich das Erledigen von Bankgeschäften über das Internet großer Beliebtheit. Ein lukratives Ziel für Kriminelle, vor allem in einem Land, wo die Schere zwischen Arm und Reich sehr weit auseinander klafft. Dabei gehen die Online-Betrüger meistens nach demselben Schema vor: Sie verbreiten die Bank-Trojaner über legale, infizierte Webseiten.

Ist der Trojaner auf einem Rechner platziert, werden weitere Schadprogramme nachgeladen und so unter anderem Bankzugangsdaten von brasilianischen Bankkunden gestohlen. Einer der Gründe für die zahlreichen Online-Banking-Delikte in Brasilien liegt darin, dass viele betroffene Banken gerichtliche Untersuchungen lieber vermeiden und stattdessen den Kunden das gestohlene Geld erstatten. Das fehlende Wissen über Internetkriminalität seitens der Bankkunden spielt ebenfalls eine Rolle. Fazit des Autors: Neben zusätzlichen kostenfreien Sicherheitsanstrengungen von Seiten der Banken (zum Beispiel Security-Token zur Identifizierung und Authentifizierung des Nutzers) sollte ein Modell geschaffen werden, das den Informationsaustausch zwischen Unternehmen, Banken und den zuständigen Behörden im Bereich IT-Sicherheit regelt, und das nicht nur in Brasilien.

Der Hintergrundartikel „Brasilien – Land der Bank-Trojaner“ ist unter http://www.viruslist.com/de/analysis?pubid=200883668 verfügbar. Weitere aktuelle Nachrichten über Kaspersky Lab erhalten Sie auch unter http://twitter.com/Kaspersky_DACH.