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Gamereview – Red Faction Guerilla

// October 7th, 2009 // Spiele

Auch im dritten Teil der Red Faction Saga ist der Vorschlaghammer (Sledgehammer) das Werkzeug Nr. 1 von Alec Mason. Als er den Planeten Mars besucht stellt er fest, dass die Earth Defense Force (EDF) die Bewohner des Planeten unterdrückt. Als letztendlich noch sein Bruder von der EDF erschossen wird, schließt er sich der Red Faction an. Diese hat es sich zum Ziel gemacht, die EDF vom Mars zu vertreiben.

Die Marsoberfläche ist in sechs Zonen eingeteilt. Jede dieser Zonen muss nach und nach von Alec Mason mit Hilfe der Red Faction befreit werden. Wichtig sind dabei die Punkte, welche die EDF in dem Sektor besitzt und die Moral der Red Faction bzw. der Bevölkerung.

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Senkt man die Punkte des Gegners in einem Bezirk und absolviert eine vorgegebene Anzahl an Missionen, vertreibt man die EDF. Vernichtet man Propaganda (z.B. Werbetafeln, Schilder, etc.) oder hilft man der Bevölkerung in Nebenquests (z.B. Befreiung von Inhaftierten, Verteidigung von Produktionsanlagen), sammelt man Moralpunkte. Je höher dieser Wert ist, desto mehr Guerillieros unterstützten einem bei Gefechten mit dem Gegner und mehr Munition lässt sich in den sogenannten Crates finden.

Die Missionen und Nebenquests sind sehr vielfältig. So reichen die Aufgaben vom Verfolgen und Stellen von Kurieren, Verteidigen von Produktionsanlagen, Vernichten von Konvois, Erobern oder Zerstören von gegnerischen Einrichtungen und vieles mehr.

Fazit: das beste und spannenste Spiel, was ich in der letzten Zeit gespielt habe. Die Missionen sind abwechslungsreich, man kann sich in die Story hineinversetzen und die Oberfläche des Mars ist wirklich liebevoll und detailgetreu gestaltet. Jede einzelne Zone hat andere Eigenschaften, die sie von den anderen abgrenzt. Überraschungen und immer neue Waffen machen das Spiel abwechslungsreich. Absolut zu empfehlen!

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3 Responses to “Gamereview – Red Faction Guerilla”

  1. "Guerillieros" klingt geil xD
    Also ich bin jetzt in der 4. Zone, Oasis.
    So langsam wird es zäh, der Ablauf wird linearer.
    Abwechselungsreich sind da die Gebiete der Marauder. Bisher kaum mit ihnen in Kontakt gekommen ist es immer wieder spannend oder eher gruselig sich in ihren Gebieten rumzutreiben. Ich denke mal ich werde das Spiel durchspielen, nur um zu sehen wie es mit den Maraudern und ... FUUUCK... auf der Suche nach dem Namen der Frau, die die ganze Zeit rumbastelt (Sam), habe ich auf Wikipedia gelesen "when Alec remains dubious, she reveals that she is a former Marauder herself"... ich wollte gerade schreiben, dass ich wegen den Maraudern und ihr zu Ende spiele, weil sie mir nicht so geheuer war. Und nun les ich die Auflösung dieses Mysteriums. Son Mist :D
    Auf jeden Fall nen cooles Spiel. Schneller Einsteig ins Geschehen (die Story ist am Anfang seeehr abrupt und sprüngig :D ), echt viele Missionsarten (primär sowie sekundär) und ein paar Waffen habens echt in sich.
    Guter Tipp :)

  2. Ich muss mal meinen letzten Comment zurückziehen. Ich habe nach den ersten 2, 3 Hauptmissionen keine Lust mehr auf die gehabt und hab die kompletten 4 Zonen ohne Hauptmissionen durchgespielt. Also nur Guerillaaufträge gemacht und einfach alle EDF Gebäude zerstört. So hatte ich in allen 4 Zonen 0 EDF Kontrolle und 100 Moral und wusste nicht mehr weiter. Freifeuerzone durfte ich immernoch nicht durch.
    Jetzt hab ich wieder die Hauptmissionen gespielt und siehe da, die Story wird fortgesetzt :D
    Zudem gibts auf diese Art und weise gute Sachen zu kaufen.
    Also Tipp an alle, die es spielen wollen: Erst die Zone clearen (100 Moral, 0 Kontrolle, taktische EDF Gebäude ausrotten) und dann die Missionen machen. Dadurch sind die Missionen teils supereasy und am Ende jeder Mission gibts den 100 Moral Bonus komplett.

    • Torsten says:

      Du kannst sowieso nicht alle Hauptmissionen abschließen ohne vorher die Kontrolle auf 0 gebracht zu haben. Für die letzte Mission ist dies nämlich meist oder sogar immer die Voraussetzung.
      Die Moral ist nicht nur wegen den Punkten interessant sondern auch, da Dir dann mehr Munition und mehr Guerillas, also Verbündete, bei den Kämpfen zur Verfügung stehen. Von daher ist dies der einzig vernünftige Weg, den Du beschrieben hast. :)

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