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Archive for Security

iPhone 5 kostenlos

// April 5th, 2011 // 17 Comments » // iPhone, IT, Security

Heute Morgen hatte ich folgende Mail im Posteingang:

Guten Tag   ,

vor ein paar Tagen habe ich Sie schon einmal angeschrieben.

Ich möchte Ihnen gerne zeigen, wie Sie ein neues iPhone ohne Vertrag erhalten - völlig kostenlos.

Es handelt sich um eine wirklich ausgefallene Werbeaktion - von der wir Verbraucher nur profitieren können! Tipp: es geht um das neue iPhone5!
Bitte klicken Sie hier - selbstverständlich ohne Kosten und Verpflichtung:

hxxp://www.iphone5-abstauben.com/iphone/

Viele Grüsse,

Ihr
Dennis Reimann

Das einem jetzt schon iPhones fast hinterher geworfen werden, ist ja nichts Neues mehr. Aber wenn man die URL betrachtet stellt sich einem die Frage, woher zum Teufel hat der Typ iPhones 5? ;) Letzten Endes steckt sowieso wieder nur das Sammeln von Kundendaten im Vordergrund.

Kaspersky Lab und Microsoft schließen gemeinsam neue Zero-Day-Sicherheitslücke von Stuxnet

// September 16th, 2010 // No Comments » // IT, Kaspersky, Security

Kaspersky Lab hat eine Zero-Day-Sicherheitslücke in Microsoft Windows gefunden und diese in Zusammenarbeit mit Microsoft erfolgreich geschlossen. Der in den letzten Wochen berühmt-berüchtigt gewordene Wurm Stuxnet (Worm.Win32.Stuxnet) ist ursprünglich ein Industriespionage-Tool. Er wurde entwickelt, um Zugang zum Siemens WinCC-Betriebssystem zu erlangen, das für Datensammlung und Produktionsüberwachung zuständig ist.

Seit seinem ersten Auftauchen im Juli 2010 haben IT-Sicherheitsexperten Stuxnet in seiner Vorgehensweise und seinen Einsatzmöglichkeiten genau analysiert. Hierbei konnten sie feststellen, dass Stuxnet nicht nur, wie anfangs beobachtet, LNK- und PIF-Dateien befällt, sondern zusätzlich vier weitere Sicherheitslücken in Windows nutzt. Ein derartiges Beispiel ist MS08-067: Diese Lücke wurde Anfang 2009 schon von dem berüchtigten Wurm Kido (Conficker) genutzt. Die anderen drei Sicherheitslücken waren zunächst noch unbekannt und bestehen in der aktuellen Version von Windows.

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Leichtsinnige Passwort-Verwaltung bietet Angriffsfläche für Cyberkriminelle

// January 11th, 2010 // 59 Comments » // IT, Kaspersky, Security

Mit dem Kaspersky Password Manager verwalten Anwender ihre Passwörter sicher, einfach und bequem

Moskau/Ingolstadt, 07. Januar 2010 So gut wie jeder Internetanwender nutzt regelmäßig Dienste wie E-Mail, Instant Messaging, Online-Banking oder soziale Netzwerke, für die er sichere Passwörter benötigt. Da viele Anwender für diese Dienste die selben Passwörter verwenden, laufen sie Gefahr, dass ihre Daten beziehungsweise ihre Online-Identität von Cyberkriminellen missbraucht werden. Kaspersky Lab unterstützt Internetanwender mit seinem neuen Password Manager bei der Verwendung sicherer Passwörter und schützt digitale Identitäten.

Laut einer Studie von Microsoft [1] nutzt der durchschnittliche Anwender bis zu 25 Online-Dienste. In der Regel greift er pro Tag auf acht Online-Dienste zu, die eine Registrierung per Passwort verlangen. Viele Programme, einschließlich Web-Browser, speichern oft unbemerkt vom Nutzer persönliche Informationen, die so ein Einfallstor für bösartige Angriffe sind.

Der Kaspersky Password Manager gewährleistet die Sicherheit von Passwörtern, die beim Zugang zu Webseiten und Windows-Anwendungen verwendet werden. Das Programm speichert alle Passwörter, Benutzernamen und andere vertrauliche Daten in einer verschlüsselten Datenbank, auf die über ein Master-Passwort zugegriffen werden kann. Wurde das Master-Passwort eingegeben, werden per Mausklick automatisch der Benutzername und das Passwort in das entsprechende Login-Feld eingesetzt. Nutzer haben damit einfachen, schnellen und sicheren Zugang zu ihren Anwendungen. Zudem können sich Anwender auch über Bluetooth- oder USB-Anschlüsse sowie per Handy authentifizieren.  Die manuelle Eingabe des Master-Passworts wird so überflüssig.

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Überprüfen des Patchstands von Kaspersky Anti-Virus Produkten über das Administration Kit

// January 8th, 2010 // 3 Comments » // IT, Kaspersky, Security, Tutorials

Um den Patchstand der Anti-Virus Produkte (z.B. Kaspersky Anti-Virus für Windows Workstation MP4, Network Agent 8) mit dem Administration Kit zu überprüfen, kann beim Administration Kit 8 das "Protokoll über Versionen von Kaspersky-Lab-Anwendungen" genutzt werden. Allerdings müssen hier noch weitere Optionen aktiviert werden.

Dazu öffnet man die Eigenschaften des Protokolls und wechselt auf den Reiter "Details" und klickt dort auf  den Button "Hinzufügen":

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Mit gekaperten Rechnern bares Geld verdienen! Wer hinter dem erfolgreichen Geschäftsmodel Botnetze steht

// January 7th, 2010 // 7 Comments » // IT, Kaspersky, Security

Moskau/Ingolstadt, 07. Januar 2009 – Kaspersky Lab veröffentlicht einen neuen Hintergrundartikel mit dem Titel „Ökosystem Botnetze“, verfasst von Vitaly Kamluk, Leiter des Research Centers von Kaspersky Lab EEMEA. Dabei beschreibt der Autor zwei Gruppen, die innerhalb des Ökosystems Botnetz entscheidende Positionen einnehmen: die Entwickler und Anbieter von Schadcode sowie deren Kunden. Auf der einen Seite entwickeln und verschlüsseln Kriminelle schädlichen Code und sorgen mit so genannten Garanten-Leistungen, Bullet-Proof-Hosting-Services, der Umleitung des Traffic und Browser-Exploits für die Grundlage eines funktionierenden Botnetzes. Auf der anderen Seite stehen die Kunden von Botnetzen und illegalen Dienstleistungen: Kreditkartenbetrüger, Spammer sowie Erpresser machen mit Botnetzen bares Geld, zum Beispiel über Angriffe auf Internetanwender oder dem Missbrauch von  Nutzerdaten. Das Fazit des Autors lautet: Botnetze nehmen eine Schlüsselfunktion in der cyberkriminellen Wirtschaft ein. Denn sie treiben die Entwicklung illegaler Cyber-Dienstleistungen voran. Zudem ist ein großer Teil der Cyberkriminellen auf gut ausgebaute Botnetze angewiesen, wie etwa Kreditkartenbetrüger und Spammer.

Der Hintergrundartikel „Ökosystem Botnetze“ ist unter http://www.viruslist.com/de verfügbar. Weitere aktuelle Nachrichten über Kaspersky Lab erhalten Sie auch unter http://twitter.com/Kaspersky_DACH.

Kaspersky Lab integriert NVIDIA-Technologie für verbesserten Virenschutz

// December 26th, 2009 // 1 Comment » // IT, Kaspersky, Security

Moskau/Ingolstadt, 22. Dezember 2009 – Kaspersky Lab wird in Zukunft neue parallele Computertechnologien von NVIDIA in seinen Programmen nutzen. Um die Sicherheit von Computern weiter auszubauen, setzt der IT-Sicherheitsexperte auf NVIDIA Tesla S1070, eine Grafikkarte, die auf einem Mehrkerngrafikprozessor aufbaut. Kaspersky Lab setzt den Grafikprozessor Tesla S1070 1U ein, um die Funktionen zum Vergleich von Dateien zu beschleunigen. Dabei werden neue Dateien beziehungsweise Datengruppen erkannt und mit der Kaspersky-Antiviren-Datenbank abgeglichen. Durch die Nutzung des Tesla S1070 profitieren Kaspersky-Nutzer von einer verbesserten Virenerkennung, einer erhöhten Reaktionszeit auf neue Gefahren sowie schnellerem und umfassenderem Schutz. Bei internen Vergleichstests zeigte Tesla S1070 eine um 360fach schnellere Leistung als der Intel-Prozessor Core 2 mit 2,6 GHz.

Die vollständige Pressemeldung kann in englischer Sprache eingesehen werden unter:
http://www.kaspersky.com/news?id=207575979

Weitere aktuelle Nachrichten über Kaspersky Lab erhalten Sie auch unter http://twitter.com/Kaspersky_DACH.