aber diesmal nicht von meiner Webseite sondern von mir. Ich ziehe heute von Hessen nach Bayern.
Da ich nicht weiß, wie schnell die Telekom die Anschlussschaltung hinbekommt, werde ich nur sporadisch über Notebook und Handy online sein. Dies aber eben in erster Linie, um Adressen von Baumärkten herauszufinden oder meine E-Mails zu lesen.
Daher bitte nicht wundern, wenn es in den kommenden Tagen hier weniger zu lesen gibt.
In letzter Zeit kommen auf Blogs immer mehr Werbeflächen zum Vorschein, meist in der Größe von 125x125 Pixeln. Doch woher kommt der neue Trend? Natürlich aus den USA. Dort ist die Direktvermarktung schon länger gebräuchlich und so kommt sie nun scheinbar auch in die deutsche Blogosphäre.
Doch was hat die Direktvermarktung eigentlich für Vorteile bzw. Nachteile? Vorteil ist sicherlich, dass auch junge Blogs mit wenigen Besuchern an ihr erstes Geld kommen. Dabei sollte man aber als Werbender darauf achten, dass man hauptsächlich auf Blogs wirbt, die viel Potenzial mit sich bringen. Nachteil ist eben der höhere Aufwand, den man in das Finden von Werbewilligen stecken muss.
Um zu schauen, wie viel Traffic eine solche Direktvermarktung überhaupt bringt, hat Thomas von web-manual.de ein Experiment gestartet. Dabei mietet er Werbeflächen auf anderen, eher kleineren, Blogs. Zum Ende seiner Artikelserie wird er dann eine Auswertung veröffentlichen, die neben weiteren Tipps und Tricks zur Schaltung von Werbung den Höhepunkt bietet.
Da ich selbst vor kurzem erst mit der Direktvermarktung angefangen habe, interessiert mich dieses Thema sehr und ich freue mich, dass jemand den Aufwand auf sich nimmt.
Dieses Interview soll den Auftakt zu einer Serie von Interviews werden, die in einem mehr oder minder regelmäßigen Zyklus veröffentlicht werden. Nun aber zum Interview:
Dann stell Dich bitte einmal kurz vor. Wie Du heißt, wie alt Du bist und woher Du kommst.
Jörg Hesseler, 30 Jahre jung und komme aus der "Weltstadt" Fussingen.
Du machst ja unter dem Namen 'Störsender' Musik. Wie bist Du auf den Namen gekommen?
Tja, der Name "Kompressor" war schon belegt, da musste ich mir was anderes überlegen. Der Name sollte ja auch was über meine Musik aussagen und da hat sich Störsender nur zu gut angeboten.