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Posts Tagged ‘Kaspersky’

Leichtsinnige Passwort-Verwaltung bietet Angriffsfläche für Cyberkriminelle

// January 11th, 2010 // 17 Comments » // IT, Kaspersky, Security

Mit dem Kaspersky Password Manager verwalten Anwender ihre Passwörter sicher, einfach und bequem

Moskau/Ingolstadt, 07. Januar 2010 So gut wie jeder Internetanwender nutzt regelmäßig Dienste wie E-Mail, Instant Messaging, Online-Banking oder soziale Netzwerke, für die er sichere Passwörter benötigt. Da viele Anwender für diese Dienste die selben Passwörter verwenden, laufen sie Gefahr, dass ihre Daten beziehungsweise ihre Online-Identität von Cyberkriminellen missbraucht werden. Kaspersky Lab unterstützt Internetanwender mit seinem neuen Password Manager bei der Verwendung sicherer Passwörter und schützt digitale Identitäten.

Laut einer Studie von Microsoft [1] nutzt der durchschnittliche Anwender bis zu 25 Online-Dienste. In der Regel greift er pro Tag auf acht Online-Dienste zu, die eine Registrierung per Passwort verlangen. Viele Programme, einschließlich Web-Browser, speichern oft unbemerkt vom Nutzer persönliche Informationen, die so ein Einfallstor für bösartige Angriffe sind.

Der Kaspersky Password Manager gewährleistet die Sicherheit von Passwörtern, die beim Zugang zu Webseiten und Windows-Anwendungen verwendet werden. Das Programm speichert alle Passwörter, Benutzernamen und andere vertrauliche Daten in einer verschlüsselten Datenbank, auf die über ein Master-Passwort zugegriffen werden kann. Wurde das Master-Passwort eingegeben, werden per Mausklick automatisch der Benutzername und das Passwort in das entsprechende Login-Feld eingesetzt. Nutzer haben damit einfachen, schnellen und sicheren Zugang zu ihren Anwendungen. Zudem können sich Anwender auch über Bluetooth- oder USB-Anschlüsse sowie per Handy authentifizieren.  Die manuelle Eingabe des Master-Passworts wird so überflüssig.

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Überprüfen des Patchstands von Kaspersky Anti-Virus Produkten über das Administration Kit

// January 8th, 2010 // 1 Comment » // IT, Kaspersky, Security, Tutorials

Um den Patchstand der Anti-Virus Produkte (z.B. Kaspersky Anti-Virus für Windows Workstation MP4, Network Agent 8) mit dem Administration Kit zu überprüfen, kann beim Administration Kit 8 das "Protokoll über Versionen von Kaspersky-Lab-Anwendungen" genutzt werden. Allerdings müssen hier noch weitere Optionen aktiviert werden.

Dazu öffnet man die Eigenschaften des Protokolls und wechselt auf den Reiter "Details" und klickt dort auf  den Button "Hinzufügen":

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Mit gekaperten Rechnern bares Geld verdienen! Wer hinter dem erfolgreichen Geschäftsmodel Botnetze steht

// January 7th, 2010 // 2 Comments » // IT, Kaspersky, Security

Moskau/Ingolstadt, 07. Januar 2009 – Kaspersky Lab veröffentlicht einen neuen Hintergrundartikel mit dem Titel „Ökosystem Botnetze“, verfasst von Vitaly Kamluk, Leiter des Research Centers von Kaspersky Lab EEMEA. Dabei beschreibt der Autor zwei Gruppen, die innerhalb des Ökosystems Botnetz entscheidende Positionen einnehmen: die Entwickler und Anbieter von Schadcode sowie deren Kunden. Auf der einen Seite entwickeln und verschlüsseln Kriminelle schädlichen Code und sorgen mit so genannten Garanten-Leistungen, Bullet-Proof-Hosting-Services, der Umleitung des Traffic und Browser-Exploits für die Grundlage eines funktionierenden Botnetzes. Auf der anderen Seite stehen die Kunden von Botnetzen und illegalen Dienstleistungen: Kreditkartenbetrüger, Spammer sowie Erpresser machen mit Botnetzen bares Geld, zum Beispiel über Angriffe auf Internetanwender oder dem Missbrauch von  Nutzerdaten. Das Fazit des Autors lautet: Botnetze nehmen eine Schlüsselfunktion in der cyberkriminellen Wirtschaft ein. Denn sie treiben die Entwicklung illegaler Cyber-Dienstleistungen voran. Zudem ist ein großer Teil der Cyberkriminellen auf gut ausgebaute Botnetze angewiesen, wie etwa Kreditkartenbetrüger und Spammer.

Der Hintergrundartikel „Ökosystem Botnetze“ ist unter http://www.viruslist.com/de verfügbar. Weitere aktuelle Nachrichten über Kaspersky Lab erhalten Sie auch unter http://twitter.com/Kaspersky_DACH.

Kaspersky Lab integriert NVIDIA-Technologie für verbesserten Virenschutz

// December 26th, 2009 // 1 Comment » // IT, Kaspersky, Security

Moskau/Ingolstadt, 22. Dezember 2009 – Kaspersky Lab wird in Zukunft neue parallele Computertechnologien von NVIDIA in seinen Programmen nutzen. Um die Sicherheit von Computern weiter auszubauen, setzt der IT-Sicherheitsexperte auf NVIDIA Tesla S1070, eine Grafikkarte, die auf einem Mehrkerngrafikprozessor aufbaut. Kaspersky Lab setzt den Grafikprozessor Tesla S1070 1U ein, um die Funktionen zum Vergleich von Dateien zu beschleunigen. Dabei werden neue Dateien beziehungsweise Datengruppen erkannt und mit der Kaspersky-Antiviren-Datenbank abgeglichen. Durch die Nutzung des Tesla S1070 profitieren Kaspersky-Nutzer von einer verbesserten Virenerkennung, einer erhöhten Reaktionszeit auf neue Gefahren sowie schnellerem und umfassenderem Schutz. Bei internen Vergleichstests zeigte Tesla S1070 eine um 360fach schnellere Leistung als der Intel-Prozessor Core 2 mit 2,6 GHz.

Die vollständige Pressemeldung kann in englischer Sprache eingesehen werden unter:
http://www.kaspersky.com/news?id=207575979

Weitere aktuelle Nachrichten über Kaspersky Lab erhalten Sie auch unter http://twitter.com/Kaspersky_DACH.

Patch für Kaspersky Anti-Virus für Windows Server MP4 zur Beseitigung der Performanceprobleme

// December 25th, 2009 // 24 Comments » // IT, Kaspersky, Security

Nachdem bereits vor einiger Zeit der Patch a für Kaspersky Anti-Virus für Windows Workstations MP4 veröffentlicht wurde, ist nun auch der Patch für die Serverversionen des Anti-Virus verfügbar.

Im Gegensatz zu dem Patch für die Clientversion, welche via Update der Programmmodule automatisch verteilt wurde, gibt es den Patch für den Server-Anti-Virus nur auf Anfrage beim Support oder hier. Der Patch, welcher die Performanceprobleme bei Office-Anwendungen, Druckvorgängen, etc. löst, tauscht die Dateien fssync.dll, avs.ppl und procmon.ppl aus, welche scheinbar die Verursacher waren.

  fssync-Patch für Server (326.9 KiB, 491 hits)

Der Download und das Ausführen erfolgt auf eigene Gefahr. Ich übernehme weder Haftung noch Gewährleistung für Schäden jeglicher Art.

Vorweihnachtszeit = gefährliche Zeit: Kaspersky Lab warnt vor Kreditkartenbetrug im Internet

// November 20th, 2009 // 9 Comments » // IT, Kaspersky, Security

Moskau/Ingolstadt, 20. November 2009 – Kaspersky Lab warnt vor Gefahren beim Online-Shopping mit Kreditkarte. Auch wenn bei der aktuellen Kreditkartenaffaire noch nicht klar ist, ob es sich hierbei um einen Angriff auf die IT-Systeme eines Dienstleisters für Kreditkartenunternehmen handelte [1], rät der IT-Sicherheitsexperte bei der Bezahlung per Kreditkarte im Web zur Vorsicht. Denn Cyberkriminelle versuchen verstärkt an Kreditkarteninformationen zu gelangen. Nach einer Statistik des Branchenverbands BITKOM erledigen 42 Prozent der Deutschen ihre Einkäufe auch über das Internet, Tendenz steigend [2] – ein lukratives Ziel für Cyberbetrüger, gerade in der Vorweihnachtszeit, wenn viele Nutzer ihre Geschenke im Internet kaufen. Um dennoch sicher im Internet zu shoppen, sollten sich Anwender der bestehenden Gefahr bewusst sein und einige Regeln beachten. Wichtig ist vor allem die gesicherte Transaktion der Zahlung. Wird die Übertragung nicht per SSL-Verschlüsselung abgesichert, sollte man die Transaktion sofort abbrechen.

„Ein weiteres Risiko lauert mitunter auf der eigenen Festplatte“, erklärt Magnus Kalkuhl, Senior Virus Analyst bei Kaspersky Lab. „Keylogger, die im Hintergrund alle Tastatureingaben inklusive der Kreditkartennummer aufzeichnen, sind nicht nur beim Online-Shopping ein Risiko – auch Passwörter für E-Mail, Amazon, PayPal, EBay & Co werden von diesen Schädlingen gesammelt und online an den Angreifer verschickt.“ Neben dem gesunden Menschenverstand beugt eine installierte Antiviren-Software Gefahren beim Online-Shopping vor. Zudem sollten Anwender persönliche Informationen wie Kreditkartennummern nie unverschlüsselt auf dem PC abspeichern.

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600 Prozent gefälschte AV-Programme mehr als in 2008! Kaspersky Lab veröffentlicht neuen Hintergrundartikel

// November 17th, 2009 // 2 Comments » // IT, Kaspersky, Security

Moskau/Ingolstadt, 17. November 2009 – Kaspersky Lab veröffentlicht einen neuen Hintergrundartikel mit dem Titel „Gefälschte AV-Programme – Vermeintliche Rettung oder böse Überraschung?“, verfasst von Wjatschewslaw Sakorschewski, Virenanalyst bei Kaspersky Lab. Dabei stellt der Autor fest, dass die Verbreitung von gefälschten AV-Programmen exponentiell gestiegen ist – und zwar um 600 Prozent, wenn man die erste Jahreshälfte 2009 mit der von 2008 vergleicht. Aktuell enthält die Kaspersky-Antivirendatenbank zirka 30.000 Signaturen zum Nachweis gefälschter Antivirenprogramme, Tendenz steigend. Gefälschte AV-Programme funktionieren oft gleich: Wenn das Programm auf einem System ist, führt es zu erst einen Pseudo-Virenscan durch und meldet den Fund von vermeintlich entdeckter Schadsoftware. Anschließend wird dem Anwender eine Lizenz der Software angeboten, mit der er die „entdeckten“ Fehler korrigieren und das System bereinigen kann – allerdings nur gegen Geld. Um sich vor gefälschten Antivirenprogrammen zu schützen, helfen die folgenden Tipps: Zuerst sollte man überprüfen, ob der Hersteller technische Unterstützung und eine offizielle Webseite anbietet. Außerdem sollte man keinem Programm trauen, das den Computer erst scannt und anschließend Geld für die Bereinigung der Schadprogramme verlangt. Wichtig ist auch, dass Anwender Meldungen über angebliche Infizierungen des Rechners ignorieren, wenn diese nicht vom eingesetzten, offiziellen Sicherheitsprogramm stammen.
Der Hintergrundartikel „Gefälschte AV-Programme – Vermeintliche Rettung oder böse Überraschung?“ ist unter http://www.viruslist.com/de/analysis?pubid=200883672
verfügbar. Weitere aktuelle Nachrichten über Kaspersky Lab erhalten Sie auch unter http://twitter.com/Kaspersky_DACH.

Kaspersky Lab Spam-Report September 2009

// November 10th, 2009 // No Comments » // IT, Kaspersky, Security

Gefährliche Pakete per Mail – Spammer missbrauchen DHL und UPS

Moskau/Ingolstadt, 10. November 2009 – Kaspersky Lab meldet in seinem aktuellen Spam-Report für September einen Spam-Anteil im gesamten E-Mail-Traffic von 86,3 Prozent, das sind 1,2 Prozent mehr Spam-Mails als im August. 1,22 Prozent aller E-Mails enthielten schädliche Dateien – ebenfalls ein Zuwachs im Vergleich zum Vormonat, und zwar um 1,17 Prozent. Dass Cyberkriminelle im September wieder verstärkt auf schädliche Anhänge setzten, zeigten Spam-Mails, die im Namen der Paketdienste DHL und UPS verschickt wurden. Durch täuschend echt aussehende Mails sollten Anwender zum Öffnen von ZIP-Archiven gebracht werden, in denen sich Schadprogramme befanden. Im Bereich Phishing setzten die Cyberkriminellen wieder einmal auf PayPal. So gingen 37,33 aller Phishing-Attacken auf Kosten des Online-Bezahldienstes. Auch gab es unter anderem einen gefälschten PayPal-Newsletter, der sehr professionell gestaltet und nur auf den zweiten Blick als Phishing-Mail erkennbar war. Allerdings übersahen die Phisher ein wichtiges Detail: Beim Link zur Phishing-Seite fehlte der Buchstaben „h“ am Anfang („ttp“ statt „http“). Der Browser konnte die Seite nicht öffnen und selbst unachtsame Anwender waren vor dem Phishing sicher.

Der vollständige Spam-Report für September 2009 ist unter http://www.viruslist.com/de/analysis?pubid=200883671 verfügbar.
Weitere aktuelle Nachrichten über Kaspersky Lab erhalten Sie auch unter http://twitter.com/Kaspersky_DACH.