Auswertung Juli

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  • Nicht schlecht, da hast Du ja ordentlich was eingenommen! 🙂

  • Jo, ich hoffe mal, dass es noch mehr wird. *wink mit Zaunpfahl* 🙂

  • Was fällt den bei dir sonst noch so unter Direktvermarktung ?

    Schon gut was eingenommen hast du da… 😉

  • Unter Direktvermarktung laufen die 125px in der Seitennavi und die 120x60px in der Topnavi. Sonst nichts.

  • Pingback: Einkommensliste deutschsprachiger Blogs - Juli 2008 » Beitrag » xiel.de()

  • Pingback: 4643,98 Euro Blogeinnahmen im Juli 2008 | BlogWave.de()

  • Immerhin kannst du mit diesen über 100 Euro deine Blogausgaben sicherlich decken. Es sei denn, du kaufst zahlreiche Werbeplätze auf anderen Blogs:).

    Aber das Letztere lohnt sich auch, weil man mehr Besucher bekommt und dann kann man wiederum die Ausgaben durch eigene Werbung und den erhöhten Besucherstrom wieder refinanzieren.

    Auf der Deutschlandkarte ist ganz oben etwa von der Mitte aus rechts mein Wohnort Rostock, daher war ich wohl dieser Blogbesucher. Es gibt hierzulande garantiert nicht viele Blogs, da Rostocker lieber auf Partys abhängen als vor dem Rechner zu sitzen:).

    Grüsse Alex..

  • @Alex: Ja, die Ausgaben kann ich sicherlich decken. 😉 Bezahle von dem Geld aber u.a. auch z.B. meinen Datentarif für das Handy, da man dieses später auch gut auf der Gewinnüberschussrechnung als Ausgabe angeben kann und so die Steuerbelastung senkt. Die ersten beiden Jahre der Selbständigkeit kann man ja auch ‘rote Zahlen’ schreiben, was dann die Einkommenssteuer senkt, sofern man das Gewerbe nur als Nebeneinkommen betreibt. Werde da mal noch ein wenig testen. 😉

  • Pingback: Einkommensliste deutscher Blogger Juli 2008 | Alexander Bauer()

  • Also bringt dir das einen gewissen Nutzen und das ist auch das Wichtigste bei der ganzen Sache. In dem Punkt, dass man als nebenberuflicher Unternehmer noch lieber etwas langsamer fahren sollte, inbezug auf die Einnahmen, da gebe ich dir recht.

    Niemand möchte dem Staat, nur weil man ein paar Euros mehr gemacht hat, gleich die ganze Umsatzsteuer abführen. Wenn es sich richtig lohnt und das eigene Gewerbe, sei es nebenberuflich oder hauptberuflich, in eine stets konstante Einnahmequelle(mehrere Hundert Euronen monatlich) ausgeartet ist, dann kann man auch schon danach dementsprechend handeln.

    Bis dahin kann man mit der Umsatzsteuer etwas ruhiger treten:).

    Grüsse..

  • Da fällt mir ein, ich muss noch den Reste der Finanzamts-Fragebogen ausfüllen. Da waren noch ein paar Punkte, die ich nicht zu beantworten wusste. Werde mal schauen, ob ich einen Termin beim Finanzamt bekomme, um das mal mit denen durchzugehen. Ich hoffe, die machen das.

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